Die Uhr - ein kreisrundes geeichtes Metermass


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Verwirrung herrscht - wenn Menschen über die Zeit sprechen. Wir verwechseln die Zeit mit der Uhr - so als würden wir den Raum mit dem Metermass verwechseln. Gleichzeitig ist unsere Zeit ein lebenswichtiges Thema: Stellen Sie sich vor, Sie hätten keine Zeit - würden Sie dann leben? Wo ist die Zeit geblieben - die wir in den letzten Jahren durch immer mehr Wirtschaften gespart haben? Warum sind Hühner aus China auf den Marktplätzen der Schweiz billiger zu kaufen, als Hühner aus dem Emmental - und was hat dies mit Zeit zu tun? Zeit ist nicht Geld - Zeit isst Geld - weil Geld Zeit isst - über den Zins.
Ich habe mir im Rahmen meiner Arbeit als Zeitforscher am Institut Zeit & Mensch zum Ziel gesetzt, den Menschen die Zeit auf die Erde zurückzubringen. Soeben ist das erste Buch erschienen: Die Uhr - Ein kreisrundes geeichtes Metermass zur Regulierung zwischenmenschlicher Beziehungen im Raum.

Lesen Sie und informieren Sie sich, wie Menschen seit dem ANTIKEN ROM den RAUM, die ZEIT und das GELD strukturieren. Sie bestimmen durch diese Regelungen und Gesetze das Konfliktniveau der Menschen in einem Staatswesen. Warum haben die Menschen Kalender, die Uhren und die Stempeluhren erfunden? Warum haben sie Ladenöffnungszeiten, Feiertage und den Feierabend eingeführt? Warum braucht es einen Eichmeister für das Geld, den Meter, das Kilogramm und den Liter - und was hat dies mit der Demokratie zu tun? Wir haben vergessen, dass die Uhrenzeit per Definition nichts anderes ist - als ein durch die Sonne geeichtes Metermass. Wir könnten dieses Metermass in einer Demokratie - damals wie heute - verwenden, um das Zusammenleben der Menschen konfliktarm zu regeln. Direkte Demokratie heisst nicht, dass die Menschen alle paar Wochen an Wahlen oder Abstimmungen teilnehmen dürfen. Direkte Demokratie bedeutet, dass die Bürgerinnen und Bürger alle Machtmittel beherrschen, mit welchen in einer Gesellschaft das Konfliktniveau zwischen den Menschen geregelt wird. Lesen Sie - hören Sie - staunen Sie - und denken Sie selbst! Eine Gesellschaft - die keine Zeit hat - lebt nicht. Deshalb ist es höchste Zeit - für einen bewussteren Umgang mit der Zeit. Was könnten wir tun: Lesen Sie dazu das Buch "Die Uhr"!

 
   
Kleptokratisches Manifest - Raubzug auf die Demokratien Europas im Übergang zum 21. Jahrhundert- dargestellt am Beispiel der Schweiz

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Mit dem kleptokratischen Manifest beweist Ivo Muri, dass wir heute in Europa den gleichen gesellschaftlichen Zustand haben wie vor 150 Jahren.

Die Beweisführung ist denkbar logisch und einfach: Als Karl Marx und Friedrich Engels das Kommunistische Manifest verfassten, zeigten sie den gesellschaftlichen Zustand in Europa auf. Sie beschrieben, wie die Menschen sich damals fühlten und welche politischen und wirtschaftlichen Exzesse allgemein beklagt wurden.

Ivo Muri hat nun im Kern nichts anderes gemacht, als zwei Worte auszutauschen: Statt "Kommunist" schrieb er "Kleinunternehmer und ihre Angestellten"; statt "Bourgeois" oder "Feudalist" "Finanzaristokratie" und ihre "Grosskonzerne". Der übrige Text wurde nur leicht ergänzt und aktualisiert- und schon sehen wir in diesem Buch die heutige Zeit und stellen fest: Es laufen unter neuen Vorzeichen die gleichen politischen und wirtschaftlichen Prozesse ab, die bereits von Marx und Engels um 1848 beschrieben wurden.

- Privatisierung ist Feudalisierung
- Globalisierung ist Kolonialisierung
- New Economy der 1990er-Jahre ist Old Economy der 1850er- und der 1920er- Jahre

Am Schluss dieses Buches finden Sie einen Vorschlag für ein direkt-demokratisches Manifest. Ivo Muri macht damit Hoffnung, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit keine Utopie sind. Wir könnten aus der Geschichte lernen - wenn wir wollen.

 

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